Case Study

Quali­täts­si­cherung im Karos­se­riebau

Der Kunde

Von mehreren europäi­schen Stand­orten aus betreut Softline Solutions namhafte mittel­stän­dische Unter­nehmen und Konzern­kunden. Im Fokus des Enter­prise System­hauses stehen Dienst­leis­tungen und Lösungen aus den Bereichen Infra­struktur, IT-Sicherheit und Managed Services. Der Endkunde bei diesem gemein­samen Projekt war ein großer deutscher Automo­bil­her­steller, genauer gesagt sein Standort für Karos­se­riebau.

Das Projekt

Softline Solutions, ein Enter­prise Systemhaus, fragte uns Mitte 2017 zur Infra­struktur-Unter­stützung für einen seiner Kunden – einen namhaften deutschen Automo­bil­her­steller – an. Im Rahmen eines Konzern­pro­jekts zur konti­nu­ier­lichen Quali­täts­si­cherung sollten verschiedene Produk­ti­ons­pa­ra­meter des Karos­se­riebaus verbessert werden: die Arbeits­ge­schwin­digkeit der Messda­ten­aus­wertung

und die Reportge­ne­rierung. Dies sollte eine zeitlich engma­schigere Kontrolle ermög­lichen.
Softline Solutions erkannte, dass eine rein infra­struk­tur­ba­sierte Lösung in Form schnel­lerer Hardware zu kurz gegriffen hätte. Die überge­ord­neten Ziele des Konzerns – Zukunfts­fä­higkeit durch konti­nu­ier­liche Verbes­serung – hätten so nicht erreicht werden können. Wir wurden an Bord geholt.

Die Entwicklung

Die aktuelle Bestands­lösung, eine Windows-basierte Anwendung, war noch im Service durch den Hersteller. Deren Basis konnte jedoch den neuen Anfor­de­rungen nicht mehr gerecht werden. Die Benutzung war kompli­ziert und fehler­an­fällig.

Für die Erzeugung der Reports war keine Vorschau­funktion verfügbar, sodass der Anwender den langsamen Prozess abwarten musste, um die Reports prüfen zu können.

Gemeinsam mit Softline Solutions und den für die Quali­täts­si­cherung verant­wort­lichen Mitar­beitern des Automo­bil­her­stellers führten wir einen Anfor­de­rungs­workshop durch und lernten Anwender, Fachkontext und ‑vision kennen.

Konzep­tionell entwi­ckelten wir eine Produktidee, die die verschie­denen Anfor­de­rungen und Wünsche an die Lösung erfüllt. Die einzelnen Geschäfts­vor­fälle konnten wir in Zusam­men­arbeit mit einem UX-Experten in logische Nutzungs­sze­narien ordnen und in eine einfach zu bedie­nende Oberfläche integrieren. Das Produkt­konzept haben wir am Standort vorge­stellt, disku­tiert und verfeinert.

Die Lösung

Die konkrete Beauf­tragung hat einen definierten Funkti­ons­umfang und ist in mehrere Meilen­steine gegliedert. Im ersten Quartal 2018 wurde der erste Meilen­stein erreicht, abgenommen und in Produktion gegeben. Die Entwicklung läuft parallel weiter, die Fertig­stellung der Gesamt­plattform ist für das vierte Quartal 2018 geplant.
Projekt­leitung, Kommu­ni­kation und Koordi­nierung aller betei­ligten Fachab­tei­lungen und Mitar­beiter beim Endkunden obliegen der Firma Softline Solutions. Sie ist unser erster Ansprech­partner und für die technische Abnahme, Inbetrieb­nahme und den Betrieb zuständig.

Der Nutzen

Mit diesem Projekt präsen­tiert sich Softline Solutions bei seinem Kunden ganz deutlich als starker Partner, der indivi­duelle und passgenaue Lösungen liefert. Durch die Zusam­men­arbeit mit uns konnten alle Kunden­an­fragen bedient und sogar übererfüllt werden. Das Upgrade zur Positio­nierung des Kunden wurde erfolg­reich durch­ge­führt.
Es gibt bereits zwei Folge­pro­jekte in diesem software­ge­trie­benen Kontext. Mit dem Ausrollen der Lösung auf eine Kuber­netes-Infra­struktur positio­niert sich Softline Solutions auch hier als technisch führend.

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Mit fundiertem Know-how und einer Extra­portion techno­lo­gi­scher Neugier machen wir uns für unsere Kunden auf den Weg. Wir freuen uns, Sie kennen­zu­lernen.

 

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