Digital­stra­tegie

Von der Vision zum konkreten Projekt

Indivi­duell, kreativ, nachhaltig

Die digitale Zukunft wird so aussehen, wie wir sie gestalten. Sie können Einfluss darauf nehmen, wie sich der digitale Wandel vollzieht und wofür Sie ihn in Ihrem Unter­nehmen einsetzen.
Wir haben die kommenden Heraus­for­de­rungen bereits im Blick – und alle Asse dafür im Ärmel. Inhaber­ge­führte Unter­nehmen, ganz egal aus welcher Branche, beraten wir von Anfang an beim Aufbau ihrer indivi­du­ellen Digital­stra­tegie. Anhand von Visionen entwi­ckeln wir gemeinsam mit Ihnen digitale Konzepte, Produkte, Services und bringen neue Geschäfts­ideen zur Markt­reife.

Durch die Vielzahl an Beratungs- und Entwick­lungs­pro­jekten im Bereich digitale Trans­for­mation wissen wir, worauf es ankommt. Wesentlich sind die Nähe zum Kunden und die Vertiefung ins Thema.

Wir forcieren einen inten­siven und vertrau­ens­vollen Austausch mitein­ander.

Zugegeben: Wir lieben es, unsere Kunden heraus­zu­fordern und den Status Quo in Frage zu stellen. Konstruktive und respekt­volle Diskus­sionen schaffen eine offene Atmosphäre, in der sich neue Ideen entfalten können.

Wir denken uns detail­liert in die Situation und das Umfeld Ihres Unter­nehmens ein.

Es reicht uns nicht, lediglich eine grobe Ahnung von Branchen, Themen und Heraus­for­de­rungen zu haben. Darum arbeiten wir uns fundiert in Ihre spezi­fi­schen Fachge­biete und alle relevanten Sachver­halte ein.

Durch dieses Vorgehen können wir echte Chancen erkennen und für Sie nutzbar machen. Nur so lässt sich wirkliche Innovation bis hin zur Disruption erzielen und nachhaltig in Ihrem Unter­nehmen etablieren.

Bauen Sie Ihre Unternehmensvision zur Strategie aus

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Veränderung kulti­vieren

Mut zu neuen Geschäftsfeldern

Der Ansatz, per Digita­li­sierung lediglich auf die digitale Abbildung und/oder Optimierung bestehender Produkte und Prozesse im Unter­nehmen zu fokus­sieren, ist längst überholt. Wir werden nicht müde zu betonen, dass dieser Ansatz den Umbrüchen der digitalen Revolution in keiner Form gerecht wird und Unter­nehmen keinen Mehrwert schafft.
Schon jetzt überschlagen sich die techni­schen Innova­tionen; die Welt von morgen wird noch stärker durch elektro­nische Geräte, digitale Dienste und deren Vernetzung geprägt sein. Damit Ihr Unter­nehmen dafür gerüstet ist, braucht es vor allem eins:

»Mut zur digitalen Trans­for­mation!«

Das bedeutet Mut, Zukunft aktiv mitzu­ge­stalten durch ein neues oder auch ergän­zendes modernes Dienst­leis­tungs- und Produkt­an­gebot, das sich explizit an eine digitale Welt richtet. Ihr unter­neh­me­ri­scher Weitblick – über den Status quo hinweg – öffnet den Raum für Visionen und zielt auf richtungs­wei­sende digitale Strategien, Pläne und Lösungen. Anhand unserer Ideen, Erfah­rungen und Kompe­tenzen entwi­ckeln wir gemeinsam mit Ihnen neue Geschäfts­felder und bauen Oppor­tu­ni­täten zielge­richtet zum strate­gi­schen Vorteil Ihres Unter­nehmens aus.

Erfolgs­fak­toren in Digital­pro­jekten

Das entschei­dende Schlüs­selbund

WTL ist ein Labor, bei dem es weder Fehlschläge noch Scheitern gibt. Jedes Ergebnis – ob genau so wie anvisiert oder auch daneben­liegend – bedeutet eine Vielzahl ungemein wertvoller Erfah­rungen. Hinterher klüger zu sein ist also ein entschei­dender Vorteil für alle zukünf­tigen Aufgaben.
Durch diese Erfah­rungen wissen wir auch, dass es eine Reihe von Faktoren gibt, die ausschlag­gebend sind für den Erfolg oder auch Nicht­erfolg eines Digital­pro­jekts. Und das Beste: Es sind Faktoren, die Sie als Unter­nehmer selbst beein­flussen können. Sie haben den Schlüssel oder vielmehr das ganze Schlüs­selbund zum Erfolg in Ihrer Hand.

Digitale Trans­for­mation ist Chefsache

Verän­derung beginnt im Kopf. Deshalb ist der wohl bedeut­samste Faktor, dass die oberste Manage­ment­ebene Ihres Unter­nehmens die Relevanz des Themas erkennt und trägt. Wird digitale Trans­for­mation als Chefsache verstanden, kann sie im und vom gesamten Unter­nehmen gelebt werden.

»Ja!« zu offenem Denken

Kreati­vität braucht Freiraum. Aufge­schlos­senheit und Unvor­ein­ge­nom­menheit fördern offenes Denken, sowohl bei Ihren Entschei­dungs­trägern als auch bei den betei­ligten Mitar­beitern. Den Status quo – mit allen bestehenden Abläufen und Handlungs­weisen – in Frage zu stellen, ist hierbei genauso wichtig wie neue, auch unkon­ven­tio­nelle Ideen und Lösungs­an­sätze einzu­bringen.

Ausdauer und Geduld

Kondition ist nicht alles, aber ohne Kondition ist alles nichts. Daher sind die Faktoren Zeit und Budget nicht zu vernach­läs­sigen. Auch wenn durch agile Methoden und die konse­quente Entwicklung von MVP (Minimum Viable Products) sehr schnell eine Aussage über die Tragfä­higkeit eines Projekts getroffen werden kann, ist die erfolg­reiche digitale Trans­for­mation in Ihrem Unter­nehmen nicht über Nacht zu erreichen.

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Digitale Trans­for­mation: »Yes we can!«

Die Resonanz der Mitar­beiter

 

Die Wertschätzung digitaler Trans­for­mation in Ihrem Unter­nehmen und damit auch die Priorität eines Projekts bemessen sich wesentlich nach dem direkten Kunden­nutzen. Das klingt logisch. Dennoch: Auch der längste Marsch beginnt immer mit dem ersten Schritt – um es mit den Worten von Laotse zu sagen. Das wichtigste und damit nächste Projekt Ihrer inner­be­trieb­lichen digitalen Trans­for­mation darf also ein nahe liegendes und leichter erreich­bares Ziel sein. Die von der Geschäfts­führung getrof­fenen Entschei­dungen und angesto­ßenen Projekte zum digitalen Wandel erscheinen aus Sicht der Beleg­schaft nicht immer sinnvoll. Aber auf deren Unter­stützung kommt es enorm an.

»Denken Sie groß! Seien Sie ambitio­niert! Aber überfordern Sie sich und Ihre Mitar­beiter nicht!«

Damit alle Mitar­beiter Ihres Unter­nehmens die Entscheidung für die digitale Trans­for­mation als Chance und nicht als Bedrohung verstehen, stellen wir das Leucht­turm­projekt gern an den Anfang der Projekt- bzw. Produkt­ent­wicklung. Ein erfolg­reich durch­ge­führtes Leucht­turm­projekt hat Signal­wirkung: auf Ihr komplettes Unter­nehmen und jeden einzelnen Mitar­beiter. Als das »Yes we can!« ist es ein absolut bedeu­tender Meilen­stein.

Das Leucht­turm­projekt

Türöffner für den richtigen Weg

Das Leucht­turm­projekt kann einen Teil Ihres eigent­lichen Digital­pro­jektes darstellen oder auch unabhängig davon verwirk­licht werden. Es ist das »In-Bewegung-Kommen«, der erste konkrete Schritt auf dem Weg Ihrer Trans­for­mation und Verän­derung. Der Status quo wird verlassen, es werden Lösungen generiert, neue Verhal­tens­weisen auspro­biert und Probleme in Teilpro­jekten gelöst – entscheidend als Vorbild­funktion und für die Akzeptanz bei Ihren Mitar­beitern.

Auch beim Leucht­turm­projekt steht der Nutzen für den Kunden im Mittel­punkt. Wir legen größten Wert darauf, dass die von uns entwi­ckelten Techno­logien zu Ende gedacht sind. Durch nahtlose Ende-zu-Ende-Integration, Effizienz in der Benutzung und ein optimales Benut­zer­erlebnis können Sie das Projekt direkt in Ihren Alltag und in den Alltag Ihrer Kunden integrieren. Sie erhöhen Ihre Relevanz und schaffen nach innen wie außen ein modernes Klima.

»Das Leucht­turm­projekt überrascht und überzeugt. Es bricht mit dem tradi­tio­nellen ›Das haben wir schon immer so gemacht‹ und hat die Strahl­kraft, jeden in Ihrem Unter­nehmen abzuholen und mitzu­nehmen.«

Das ideale Leucht­turm­projekt

  • adres­siert einen bereits bekannten Bedarf
  • stellt den Kunden­nutzen in den Mittel­punkt
  • hat keine bis wenige Schnitt­stellen mit bestehenden Struk­turen
  • senkt Kosten oder besser: erwirt­schaftet Geld
  • ist marktreif innerhalb einer vorher definierten Zeitspanne (3 bis 6 Monate)
  • ist ausrei­chend personell und finan­ziell ausge­stattet.

Wegweiser zum Leucht­turm­projekt

Die folgenden Fragen können Ihnen helfen, die Entscheidung zunächst für ein in sich gekap­seltes Leucht­turm­projekt zu treffen oder gleich ein unter­neh­mens­weites Projekt anzugehen.

 

  • Gibt es eine Unter­neh­mens­vision? Wenn ja, kennen und tragen die Mitar­beiter diese?
  • Gibt es bereits abgeschlossene oder auch geschei­terte Projekte im Kontext Digita­li­sierung / digitale Trans­for­mation?
  • Sieht sich Ihr Unter­nehmen als Digital Leader, Digital Player oder eher als digitalen Außen­seiter?
  • Welche Erfah­rungen haben Sie beim strate­gi­schen Aufbau neuer geschäft­licher Oppor­tu­ni­täten gemacht?
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Unser Vorgehen

Denkbar einfach und äußerst effizient

Die Anwendung agiler Methoden bestimmt den Herzschlag Ihres Projekts. Unser itera­tives Vorgehen orien­tiert sich am Prinzip des »Lean Startup« – kurze Planungs­phase, Konzen­tration auf das Wesent­liche, zielori­en­tierte Arbeits­weise – und ermög­licht es uns, den Proto­typen in einem optimalen Zeit-/Budget­ver­hältnis umzusetzen.

Durch diese Proto­typen, die sogenannten MVP, und unmit­tel­bares Feedback ist es möglich, getroffene Annahmen über Wünsche, Einstel­lungen oder Funktionen des Produktes messbar und überprüfbar zu machen. Die gewon­nenen Erkennt­nisse können nach jeder Iteration als Stell­größen für die weitere Projekt- bzw. Produkt­ent­wicklung heran­ge­zogen werden. Bei Nicht-Zutreffen funda­men­taler Annahmen hingegen lässt sich das Projekt frühzeitig abbrechen. Fazit: schnelle Ergeb­nisse und hohe Effizienz.

WTL Digitalberatung Vision Workshop

Modul 1

Der Visions-Workshop

Damit die digitalen Pioniere Ihres Unter­nehmens von Anfang an zielge­richtet arbeiten können, eignet sich die Methode des Visions-Workshops. An einem Tag entwi­ckeln Ihre Mitar­beiter das Zukunftsbild mit den wesent­lichen Aussagen darüber, wie sich Ihr Unter­nehmen in einer digitalen Welt aufstellen kann. Dabei erarbeiten wir die Vision nicht vom tatsäch­lichen Status quo aus, sondern auf Basis eines erdachten Status quo in einer digitalen Welt. Dieses »Auf der grünen Wiese«-Modell basiert auf der Annahme, dass Ihr Unter­nehmen bereits digital trans­for­miert wurde. Der Vorteil: Alles ist denkbar, nichts ist unmöglich.

»Hinter dem Status quo geht’s weiter.«

Offenes, kreatives Denken wird im Workshop ausdrücklich forciert. Ihre Mitar­beiter sollen aus ihrem herkömm­lichen Denken ausbrechen, bestehende Abläufe und Handlungs­weisen konstruktiv in Frage stellen sowie neue – auch unkon­ven­tio­nelle oder utopisch anmutende – Ideen und Lösungs­an­sätze ohne Einschrän­kungen einbringen.
Wichtig ist, dass alle Entscheider, die das Thema digitale Trans­for­mation in Ihrem Unter­nehmen voran­bringen, beim Visions-Workshop mit dabei sind.

Modul 2

Der Produkt-Workshop

Ziel des Produkt-Workshops ist es, das nächste Digital­projekt Ihres Unter­nehmens grob zu beschreiben und aufzu­setzen. Je nach Komple­xität des Themas und Anzahl Ihrer betei­ligten Mitar­beiter braucht es dafür ein bis zwei Tage.

Mit der Erarbeitung aller Geschäfts­vor­fälle lassen sich die Anfor­de­rungen konkre­ti­sieren; Geschäftswert und Priorität bestimmen ihre Reihen­folge. Nach der Definition der ersten markt­fä­higen Version (MVP) werden alle Anfor­de­rungen in eine grobe Zeit- und Meilen­stein­planung einge­bracht. Die Anfor­de­rungs­liste enthält bewusst die Ideal­vor­stellung des neuen Produkts. Sie versteckt keine Ideen oder Funktionen, weil sich beispiels­weise einige Ihrer Mitar­beiter deren Umsetz­barkeit nicht zutrauen oder auch nicht vorstellen können. Die Bewertung zur Umsetz­barkeit – also das »Ob« und »Wie« – ist Gegen­stand der nachge­la­gerten R&D-Phase. In Vorbe­reitung darauf legen wir im Produkt-Workshop jedoch schon fest, welche Ihrer Mitar­beiter zu einzelnen Themen fachlich führend sind und wer zu welchen Frage­stel­lungen Infor­ma­tionen zusam­men­trägt.

Gehen Sie innova­tionen effizient an.

Mit fundiertem Know-how und einer Extra­portion techno­lo­gi­scher Neugier machen wir uns für unsere Kunden auf den Weg. Wir freuen uns, Sie kennen­zu­lernen.

 

WTL Digitalberatung Ansprechpartner Stefan Sorge

Ihr Ansprech­partner

Stefan Sorge
+49 341 393 781 30
hallo@wtl.de

Wir beraten Sie gern